Monitoring: Wartungsfenster – geplante Arbeiten ohne Fehlalarme
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Im Monitoring gibt es einen neuen Bereich Wartungen. Dort planen Sie Wartungsfenster für Ihre Hosts – und geplante Arbeiten lösen keine Vorfälle und keine Benachrichtigungen mehr aus.
So funktioniert es
- Ein Fenster gilt für die Hosts, die Sie auswählen – gruppenvererbte Checks eingeschlossen.
- Beginn und Ende legen Sie als Zeitpunkte fest. Für beide wählen Sie unabhängig, ob sie automatisch zum geplanten Zeitpunkt greifen oder erst, wenn Sie selbst auf Start bzw. Stopp klicken.
- Während einer laufenden Wartung messen die Checks weiter – es öffnen sich nur keine Vorfälle, und niemand wird alarmiert.
Ehrliche Zahlen. Die Messkurve wird nie umgeschrieben: Sie sehen auch hinterher, was während der Wartung wirklich passiert ist. Die Diagramme markieren den Zeitraum als Wartung, und die Kennzahlen (Ausfallzeit, MTTR, Vorfälle) nehmen ihn aus. Endet das Fenster und der Dienst ist noch immer nicht da, gilt sofort wieder die Realität: Der nächste Check öffnet den Vorfall und alarmiert wie gewohnt.
Außerdem neu bei den Vorfällen
- Vorfälle lassen sich klassifizieren: bestätigter Ausfall oder Fehlalarm, mit optionaler Notiz. Fehlalarme fallen aus den Kennzahlen heraus; die Diagramme markieren den Zeitraum.
- Vergangene Vorfälle, die die Prober nicht erfassen konnten – etwa während eines Ausfalls Ihrer Anbindung – können Sie manuell nachtragen. Nur manuell erfasste Einträge lassen sich auch wieder löschen.
Sie finden alles in der Konsole unter Monitoring → Wartungen bzw. je Host im Reiter Vorfälle. Wenn Ihnen etwas auffällt oder fehlt, schreiben Sie mir gern.